Time goes by...
Aber eben nicht "so slowly", sondern ganz schön schnell!
Mittlerweile hab ich das 1. Semester PH hinter mir.
Rückblickend war es ziemlich schön und nach einem eher exotischen Studium der Ägyptologie mit gerade mal einer Hand voll Komillitonen, ist es eine neue Erfahrung für mich, mindestens 20 Bekannte/Freunde gefunden zu haben.
In Heidelberg selbst fühle ich mich schon voll daheim; dachte ich bisher, Würzburg sei unangefochten die Nummer 1, darf ich nun Heidelberg auf der gleichen Position verorten.
Wer also noch nie in Heidelberg war - auf, schauts euch an!
Allein die Hauptstraße (und vor allem die niedliche Nebenstraße "Plöck" ist definitiv einen Besuch wert ;)
Extrem glücklich bin ich mit meiner verpeilten Mitbewohnerin Feli, die zudem noch ein echtes Multitalent ist und mir u.a. meine ausgerissenen Taschen wieder zusammen näht.
Unsre Bäcker-Sessions am WE sind schon legendär! :D
Davon mehr die Tage.
Ich hab jetzt erstmal Semesterferien und damit hoffentlich auch Zeit, ein paar kleine Erlebnisse mit euch zu teilen.
Heute fliegt die Schwester meines Freundes nach Australien und ich bin gespannt, wie sie zurückkommt.
Wie sie sich verändert, was sie erlebt und was sie lernt.
Und irgendwie... ist das ganze auf für mich und meine Geduld eine große Herausforderung... aber: Time goes by!
Dienstag, Februar 14, 2012 | Labels: Heidelberg, Innendrin, Studium, Vergangenheit | 0 Comments
PH - here I come!
Gestern war also mein großer Tag - die PH fing an.
Na, nicht richtig, es ist Einführungswoche und die hab ich mir mal angeschaut.
Und gleich die ersten Unterschiede zur Uni bemerkt.
1. Bei uns gab es gar keine Einführungswoche. Und hätte es eine gegeben, wäre sie sicher nicht so abgelaufen. Dann...
2. Hätten wir sicher auch nicht 10 Euro gezahlt und dafür zwei Tage "Freibier" bekommen.
3. Wären wir nicht aufgefordert worden, Salate und Kuchen mitzubringen.
4. Wären wir nicht in Kleingruppen durch die Stadt gezogen um die Gebäude zu besichtigen.
5. Hätte es abends sicher keine Kennenlernspiele mit 800 Leuten gegeben und auch keine Stadtralley.
6. wäre auch sicherlich nicht "Party" als fester Punkt im Programm gestanden.
Heute findet ein "Markt der Möglichkeiten" statt, die Stadtralley startet später und den Brunch hab ich um die Uhrzeit schon verpasst.
Da ich mich auch nicht für das Hüttenwochenende anmelden will, für das es eh nur 30 Plätze gibt (ich wiederhole: 800 Erstsemester!), verbringe ich den heutigen Tag daheim und arbeite Liegengebliebenes auf.
Außerdem ist es draußen kalt und ich freu mich auf eine Tasse Tee und ein gutes Buch, bevor die PH richtig losgeht.
Dienstag, Oktober 11, 2011 | Labels: Anfang, Heidelberg, Studium | 0 Comments
Neuer Tag, neues Glück...
Wenn alles gut geht, schau ich morgen mit meinem Freund wieder drei Wohnungen an.
Zwei davon sind in Handschuhsheim, eine in der Weststadt.
Und ich hoffe sehr, dass dieses Mal alles gut geht und ich was finde. Bzw. ich würd langsam auch echt alles nehmen... na, ich hab irgendwie ein gutes Gefühl.
Edit2: Joah... WG Nr. 2 hat auch abgesagt. Ist vergeben... EY, für was zum Geier machen die Leute Termine aus?!?! Wenn ich nicht schon wieder 2 WGs gefunden hätte und Termine für heute hätte, ich würd mich so dermaßen ärgern... Maaaaaannn...
Danach gehen wir wieder vielleicht wieder nach Heilbronn, wieder ins Kino.
Die drei Musketiere sind angelaufen. Diese wurden bekannterweise teilweise in Würzburg gedreht, genauer gesagt in und vor der Residenz, wo ich auch studiert hab.
Ich bin so gespannt! :)
Vor allem aber hoffe und bete ich, dass ich ne Wohnung finde und dass die Suche ein gütliches und schnelles Ende findet... alle drei Wohnungen klingen super...
Freitag, September 02, 2011 | Labels: Anfang, Heidelberg, Kino, Studium | 2 Comments
Vom Suchen und Finden der Wohnung
Schritt 1: Wohnungssuche
Letzten Samstag war ich zum ersten Mal mit meinem Freund in Heidelberg. Wir wollten zwei Wohnungen anschauen, und bei denen, die bisher nicht auf meine Mails reagiert haben, einfach mal anzuklingeln.
Eins vorab: Es blieb bei den beiden Wohnungen.
Die erste Wohnung liegt in Eppelheim, einem etwas weiter entfernten Stadtteil von Heidelberg. Dort sind die Mieten logischerweise auch etwas geringer, aber die Wege halt weiter. Etwas, was mir wirklich wichtig ist. Ich mag gern zentral sein. Dafür nehm ich gern auch ein kleineres Zimmer zum gleichen Preis in Kauf. Wobei man sagen muss, dass das Zimmer in Eppelheim auch nicht riesig war und Dachschrägen hatte. Die beiden Mitbewohner sind ein etwas älterer Mann und eine 22-jährige Frau, die ich aber nicht gesehen hab. Diese hätte gern eine Mitbewohnerin, mit der man auch mal Party machen kann und die mit ihr kocht.
In einem gewissen Rahmen kann man das auch mit mir machen, keine Frage.
Aber wenns dann zu krass wird,... ich weiß net. Hat die keine Freunde, frag ich mich da?
Die zweite Wohnung war von der Lage ideal, aber:
Als wir vor dem Haus standen, fiel mir schon mal gleich das fette Immobilien Schild auf. Die Person, die bei wg-gesucht inseriert hat, war also die Maklerin. Die Angaben im Internet waren dabei: 17qm und 250 Euro warm.
Nun zur Wahrheit:
Das Zimmer lag in der 4er-WG einzeln, angrenzend an die Küche. Dunkles Holz, einfache Schrankwand, akzeptabel. Leider is die Küche so schmal, dass an der Wand nur zwei kleine Tische Platz hatten. Man kann sich also nicht zusammen an einen Tisch setzen... und insgesamt sieht das ganze sehr nach Knast aus.
Das Zimmer selbst - Küchengeruch olé! - ist übrigens max. 14qm groß und kostet auch nicht 250 Euro... nein, da kommen ja noch die Nebenkosten dazu.
Das sind dann 31 Euro für das Putzen der Treppe, die Benutzung der Waschmaschine und des Trockners und soweiter. Ach, und dann noch 60 Euro für die Grundsteuer, den Winterdienst und den Fahrradabstellplatz..., ja genau.
Sind wir bei 340 Euro für ein kleines Zimmer, in dem es dauernd nach Küche riechen würde, in dem ich mich nicht mal mit meinem Mitbewohnern irgendwo hin setzen kann und das insgesamt schon eher bäh ist.
Also nein, nichts für mich bisher.
Am Freitag gehts nochmal hin, bisher stehen wieder zwei Wohnungen an und ich mach mir wirklich Hoffnungen, einfach, weil ich auch die Sorge einfach weg haben will.
Drückt mir die Daumen, dass das dieses Mal was wird und ich die Zeit vor Studiumsbeginn noch entspannt daheim genießen kann - ohne die Angst im Nacken, dass ich in knapp nem Monat auf der Straße sitze...
Mittwoch, August 31, 2011 | Labels: Anfang, Heidelberg, Studium | 0 Comments
Neuigkeiten!
Ein Monat ist seit meinem letzten Post vergangen. Dazwischen liegen mindestens drei gelesene Bücher (na gut, mehr: das, das, das, das, das und das), über die ich bisher nicht berichtet hab und vor allem: Ein Brief!!!
Aus Karlsruhe. Aber von Heidelberg. :)
Und tadada - ich darf da studieren!!!
Nach langem Hin und Her, Zweifeln, halbherzigen Versuchen, 11 Monaten Arbeit als Jugendreferentin, ... hat mein Leben eine neue Wendung genommen und ich bin dermaßen happy, unfassbar!
Kurz zur Geschichte und damit zum Grund meiner Freude:
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, mich da zu bewerben.
Die nehmen mich ja eh nicht. PAH! :)
Klaro wollen die mich! Und ich will hin! Zwar heißt das für mich auch, dass ich viel Neues lernen muss, mich neu einleben und orientieren muss (erstmal ne Wohnung finden...), und meinen Freund seltener seh, aber hey, ich will da hin!
Endlich wieder lernen, meinen Kopf fordern, mich plagen, herrlich! :)
Und irgendwie kann ichs bei allen kleinen Sorgen, die mich quälen wirklich noch nicht begreifen und fassen... es beginnt etwas Neues! Und ich werd mein Bestes geben, es zu etwas wunderbarem zu machen! :)
Begleitet ihr mich? :)
Freitag, August 26, 2011 | Labels: Anfang, Danke, Heidelberg, Innendrin, Studium | 0 Comments
-
-
Asia Bowl mit knusprigem Tofu (Airfryer)vor 2 Wochen
-
Sunday Secretsvor 3 Wochen
-
Lavendelsirup – fructosefreivor 8 Jahren
-
DIY-Dienstag #55vor 8 Jahren
-
Adjust contrast of a pdf freevor 8 Jahren
-
Molche der Weltvor 9 Jahren
-
Kalender für´s neue Jahrvor 11 Jahren
-
Papiertütenvor 12 Jahren
-
-
Hochzeit Claudia & Marvinvor 13 Jahren
-
-
HerzensWorte
Nur Begeisterung ist wahres Leben... Das Herz muss in Flammen stehen und das Wesen von einem Verlangen beseelt werden, dass es übersteigt und verschlingt.
Sei deiner Begeisterung treu. Und mögest du bei deinem letzten Atemzug sagen können:
Keiner Stunde meines Lebens brauche ich mich zu schämen.
Christian Jacq